Passives Einkommen: Wie Sie mit Immobilien Vermögen aufbauen Teil 2

Sind wir ehrlich: Wir alle träumen von passivem Einkommen. Sei es als Altersvorsorge, zum Vermögensaufbau oder sogar als Haupteinnahmequelle. Geld verdienen, ohne zu arbeiten: Es klingt zu gut, um wahr zu sein. Natürlich heißt das auch nicht, dass man gar keinen Aufwand hat. Aber mit kaum einem Investment kommt man dem wirklich passiven Einkommen so nah wie mit Immobilien. Auch wenn diese vielleicht nicht mehr die gleiche Rendite bringen wie noch vor einigen Jahren: In Zeiten der Unsicherheit sind sie als echter Sachwert für viele eine attraktive Anlageform. Darum gebe ich Ihnen in einer zweiteiligen Serie sechs Tipps, wie Sie mit Immobilien ein Vermögen aufbauen. 

4. Keine Angst vorm Schuldenmachen

Nicht nur, dass sich ein Immobilienkredit steuerlich vorteilhaft auswirken kann – die Zinsen für Darlehen sind auch nach wie vor so günstig, dass bei den entsprechend steigenden Mieten eine schnelle Tilgung oft gut möglich ist. Zwar gilt: Je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto mehr Vermögen bauen Sie auf, denn umso besser werden die Kredit-Konditionen. Aber größere Beträge können Sie besser in zweimal Eigenkapital aufteilen, als einmal eine Immobilie voll zu zahlen.

5. Niemals alle Reserven aufbrauchen

Egal, wie attraktiv ein Angebot aussieht: nie sollten Sie alle Ihre Reserven in die gewünschte Immobilie investieren. Ist ein Kauf mit weniger Eigenkapital nicht mehr möglich, sollten Sie sich eingestehen: Die Immobilie ist einfach zu teuer für mich. Bei jedem Immobilienkauf kann es leider zu unvorhersehbaren bösen Überraschungen kommen. Das kann ein bis dato unentdeckter Schaden oder eine andere nötige Investition sein. Überspitzt gesagt: Sie schlagen einen Nagel in die Wand, und der gesamte Putz kommt Ihnen entgegen. In solchen Fällen kann es nötig werden, einen weiteren Kredit aufzunehmen. Falls das überhaupt möglich ist, wird es dann oft sehr teuer. Planen Sie deshalb bei jedem Immobilienkauf zehn Prozent Puffer für Notfälle mit ein.

6. Rendite

Zunächst einmal muss man zur Rendite sagen: Es gibt selbsternannte Experten, die heute von Immobilien abraten, weil anderswo die Rendite höher sei. Dazu muss man aber immer bedenken, dass außergewöhnlich hohe Rendite auch außergewöhnlich hohes Risiko bedeutet. Immobilien sind und bleiben das beste Direktinvestment. Hohe Wertverluste kommen praktisch nicht vor, zumindest nicht in Städten, Speckgürteln oder Kleinstädten. Sie müssen sich also ein wenig mit der Materie auskennen oder sich von einem Fachmann unterstützen lassen. Bei keinem anderen Investment haben Sie dann aber so hohen Einfluss auf Ihren eigenen Erfolg.

Außerdem machen viele Menschen einen weiteren Denkfehler. Sie berechnen die Rendite nämlich nach der Standard-Formel [welche Formel willst du hier nehmen? Die für die % Bruttorendite?]. Dabei geht es eigentlich gar nicht um die Rendite im Verhältnis zum gesamten Kaufpreis, sondern um die Rendite im Verhältnis zu Ihrem Eigenkapital. Und selbst bei der üblichen Berechnung werden regelmäßig Faktoren vergessen; seien es die Kaufnebenkosten, hohe Sonderumlagen oder anderes. All das muss aber unbedingt mit eingeplant werden, um sich bei der Gewinnberechnung nicht grob zu verschätzen.

Den ersten Teil der Tipps zum passiven Einkommen mit Immobilien finden Sie hier. Wenn Sie diese sechs Tipps beachten, können Sie im Schneeballprinzip Ihr Vermögen vergrößern. Natürlich ist weiterhin etwas Aufwand nötig, um Ihre Immobilie zu unterhalten oder Mieter zu suchen. Trotzdem kommen Sie damit passivem Einkommen so nah wie nie. Wenn Sie in oder um Köln Anlageimmobilien oder Mieter für Ihr Investment suchen, stehen wir von raumkauf Immobilien Ihnen gern zur Verfügung. Auch für eine persönliche Strategieberatung wenden Sie sich gern an uns.

Post by Moheb

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.